Gib mir ein Wort und ich werde für dich eine Geschichte schreiben


Nur einmal im Jahr hatte er die Gelegenheit sich mit anderen seiner Art zu treffen. Zusammen mit anderen Lehrern, die auch in Schulen, aus einem einzigen Raum entstandene Gebäude, die nur über wenige Schülern verfügten. Dieser Tag war besonders wichtig, zumindest für Carsten selbst.   Ein großes Fest. So empfand er diesen Tag. Ein Tanz, wo alle mitmachten. Er hatte schon richtig viele Mitkollegen/-innen kennengelernt und noch nicht einen einzelnen entdeckt mit dem er über seine Überlegungen diskutieren konnte. Nur Odette schien anders. Beide warteten still und doch in sich voller Aufregung auf den einzigen Tag wo sie sich sehen wurden. Und wenn es endlich so weit wäre, brauchten sie sich um nichts anderes zu kümmern. Alles andere funktionierte von alleine. Nur ein Blick und das war es, sie kommunizierten nur mit den Augen, still und doch lauter denn je.  Wer hat je gesagt, dass der Krieg den Frühling mit sich bringt. Jede Ära hat ihren eigenen Krieg, ihre eigene Revolution.

Und jede Revolution ergibt sich von den kleinen oder größeren Bedürfnissen sowohl jedes Individuums aber besonders von der Stimme des Volkes. Wer richtig oder falsch liegt, hat überhaupt keinen Sinn, denn bei einer Revolution, besonders politischen Charakters nur weniges hat den Bedarf als richtig oder falsch beurteilt, zu werden. Dennoch erweist es sich als weise bei solchen wunderen Punkten deutliche, diplomatische und dynamische Wege zu befolgen, um Lösungen zu finden. Es ist nie spät für eine Wende, aber spät wird es immer sein für eine Wende ohne Zukunft.

Die Stimme des Volkes ist eine Kraft größer als jeder Waffe, größer als jeder Seite der Geschichte der Menschheit selbst. Sobald der Mensch den Begriff „Gesellschaft“ entdeckt und den Wert des Zusammenlebens entziffert hat, begann diese Stimme einen immer mehr bedeutenden und deutlichen Anklang zu finden. Der Mensch ist dazu auf die Erde gekommen um jeden heiklen Unterschied zwischen gerecht und ungerecht, gut und schlecht, schön und hässlich, zwischen alle Gegensätze zu untersuchen. Aber mit wem konkurriert die scharfe Natur des Menschen? Wahrscheinlich mit ihrer eigenen Natur selbst. Oder vielleicht mit einem noch nicht bekannten, geheimen Organismus?

Das Geheime, das Verbotene, das Okkulte war immer eine richtige Herausforderung für die Menschheit. Das ist für die Natur des Menschen selbstverständlich. Immer mehr zu wissen, immer mehr durstig zu sein, niemals Ruhe finden, eine immer unzufriedene Kreatur ist der Mensch. Gerade diese konstante Obsession nach Perfektion aller Dinge ist der Grund, weshalb der Mensch enthüllende Entdeckungen machte in mehreren Bereichen. Natürlich gab es Zeiten, wo diese Neugier in völlig falsche Wege führte und somit bereits wichtige Akquisitionen der Menschheit zerstörte. Aber der Mensch hat niemals aufgegeben, er fuhr fort, in der gleichen Art und Weise seine „Rolle“ zu spielen. Manchmal verliert er und manchmal gewinnt er. Der Glaube dennoch ist ein. Immer höher zu kommen und verherrlicht zu werden.

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